Sexy Story: Verbotene Liebe auf dem Spielplatz

Sexy Story: Verbotene Liebe auf dem Spielplatz
©Vidar Nordli-Mathisen/ Unsplash

Zu oft denke ich daran zurück. Daran, wie du mir jedes Wochenende gegenübersaßt, wir an unserem Wein nippten und du mich allein mit deinem Blick schwach machtest. Ich versank in deinen Augen und ließ die Welt um mich herum vergessen. Ich vergaß meinen Freund. Deinen besten Freund. Mein Verlangen, deine Lippen auf meinen und deine Hände auf meinem Körper zu spüren, nahm mit jeder Sekunde und mit jedem Schluck Wein zu.

Das verbotene Spiel, welches wir spielen, bringt mich um den Verstand. Und während ich unauffällig an deiner Oberschenkelinnenseite Richtung Penis greife, überlege ich, wo wir diesen Morgen enden werden. Betrunken, knutschend, geil aufeinander. Meine Gedanken kreisen nur darum, ob wir es endlich tun werden.

Er geht. Mein Freund. Dein bester Freund. Wir sind allein. Viel zu viele Stunden haben wir auf den Moment gewartet. Es ist nach vier Uhr. Wir gehen frische Luft schnappen und während wir zum Wasser spazieren, lauschen wir dem Zwitschern der Vögel. Vögeln. Das ist es, was ich will. Und mit jedem Schritt den wir aus seinen Augen und Sinn gehen, steigt unsere Lust immer mehr.

Da sind wir. Am Wasser. Auf dem Spielplatz. Wir setzen uns auf ein Plateau und dann ist er wieder da. Dieser Blick. Er macht mich schwach. So schwach, dass ich nicht anders kann, als meine Lippen auf deine zu pressen. Mich übersteigt ein Schauer auf dem Rücken, wenn du an meiner Unterlippe saugst. Du schmeckst so gut. So gut, dass ich mehr will.

Mit deiner kalten Hand greifst du unter mein T-Shirt und tastest dich langsam vor zu meinen Brüsten. Du greifst in meinen BH und deine Fingerkuppen streicheln langsam über meine Brustwarzen. Und während du zwischen meinen Beinen liegst und mit deinem Penis sanft an meiner Muschi reibst, vergesse ich, dass das, was wir tun verboten ist. Verboten². Stattdessen werde ich immer feuchter. Ich will dich jetzt, hier, sofort. Ich will es endlich mit dir tun, Sex mit dir.

Du wirst nervös und willst es auch. Und obwohl du schüchtern bist und uns jemand sehen könnte, schiebst du deine Hand in meine Hose, unter meinen Höschen und steckst zwei Finger in meine Muschi. Ich bin nass, stöhne leise auf, umschließe mit meiner Hand dein Handgelenk und gebe so den Rhythmus vor. Dein Atem trifft auf meinen und ich bettle darum, dass du mich endlich ficken sollst. Ich will dich jetzt, hier, sofort. Ich will es endlich mit dir tun, Sex mit dir.

Ich kann nicht anders. Öffne deinen Gürtel, die Hose und umschließe mit meiner angefeuchteten Hand dein erregtes Glied. Ich will dich in mir spüren. Wissen, wie du schmeckst. Während du auf dem Plateau liegst, wandere ich herunter und streife mit meiner Zunge über deine Eichel. Du schmeckst gut. Du genießt es. Die Augen geschlossen. Deine Hände um meinen Kopf. Dein Stöhnen. Dein Penis in meinem Mund. Wir vergessen, dass das, was wir tun verboten ist. Verboten².

Ich will nicht, das du so kommst. Ich will, dass du das erste Mal in mir kommst. Wir küssen uns leidenschaftlich und wieder will ich dich jetzt, hier, sofort. Ich will es endlich mit dir tun, Sex mit dir. Doch wir wissen nun, dass das, was wir tun verboten ist. Verboten². Ein letzter Kuss. Dann gehen wir. Verlieren uns aus den Augen bis nächstes Wochenende. Bis wir es endlich wieder tun wollen. Jetzt. Hier. Sofort. Sex. Verboten.

 

Die Liebesfibel sein Gast möchte lieber unerkannt bleiben. Vielleicht aus Scham, Angst aufzufliegen oder weil es sich anoynm einfach leichter lebt. Vielen Dank lieber Gast-Autor für die tolle Liebesverstärkung.

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